Tag 5 – The chosen ones Challenge

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht wisst, habe ich ein Jahr lang Philosophie studiert und einige Psychologie-Module abgeschlossen. Deshalb philosophiere ich nun mal gerne rum und interessiere mich für psychologische Modelle. Diesmal findet dies sogar Eingang in einem Blogpost von mir, denn dank der heutigen Challenge-Frage kann ich Bezug darauf nehmen.

4. Frage: Welches ist dein liebstes Buchzitat?

dsc_0439Dazu habe ich mir folgendes ausgesucht:

»Die Sache mit dem Töten ist, dass man nicht weiß, ob man dazu imstande ist, bevor man es tatsächlich versucht.«

Dieses Zitat erinnert mich ein wenig an Siegmund Freuds Theorie , dass die Handlungen eines Menschen das Ergebnis von der Debatte zwischen dem Über-Ich und dem Es sind. Das bedeutet, dass unsere moralischen Vorstellung wie z. B. man soll nicht töten mit dem grundlegenden Tötungsinstinkt im Kampf stehen. Normalerweise würde unser moralisches Über-ich uns von dem Töten abbringen, da sich derartiges Verhalten in unserer Gesellschaft nicht gehört… Doch was passiert, wenn eine Gesellschaft nicht mehr besteht… kehren die Menschen dann wieder zu ihren ursprünglichen Verhaltensweisen zurück? Töten dann als Folge des tierischen Instinkts, also um zu überleben? Denn nicht nur der Tötungstrieb, sondern auch der Überlebenstrieb gehört zum instiktiven Es… Haben da moralische Vorstellung von Richtig und Falsch noch eine Chance? In groben Zügen können wir auch dies in Rick Yances Werken erfahren.

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3 thoughts on “Tag 5 – The chosen ones Challenge

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